Katy Perry zeigt Japan-Fotos: Liebe mit Justin Trudeau bestätigt

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Nach Monaten der Spekulationen haben Katy Perry und der ehemalige kanadische Premierminister Justin Trudeau ihre Beziehung nun bestätigt. Auf ihrem persönlichen Blog zeigte die Sängerin eine Reihe gemeinsamer Fotos von ihrer jüngsten Japan-Reise. Darauf wirken beide sichtbar gelöst: einmal lächeln sie, aneinander gelehnt, ein anderes Bild zeigt sie beim Sushi in einem Restaurant vor Ort. Die Ausstrahlung: nichts Aufgesetztes, eher selbstverständlich.

Der Beitrag erschien am 6. Dezember, kurz nachdem Trudeau eigene Aufnahmen mit dem früheren japanischen Premier Fumio Kishida und dessen Ehefrau Yuko geteilt hatte. Perry stellte ihre Galerie unter eine knappe Zeile über Tokio, die Tour und mehr — ein leiser Wink, der für viele Fans die seit dem Herbst geführte Debatte entschied.

In den sozialen Netzwerken ließ die Reaktion nicht auf sich warten. Kommentierende gratulieren dem Paar, freuen sich über den nun offiziellen Status und betonen, wie selbstverständlich sie miteinander wirken. Selten sorgt Unterhaltung für derart unbeschwerte Freude; die Timelines füllten sich rasch mit warmen Reaktionen.

Das Timing wirkt bewusst gesetzt, die Bekanntgabe kommt ohne großes Theater aus — ein klares Signal, dass beide bereit sind, sich gemeinsam zu zeigen. Nun schaut das Publikum, wohin diese unerwartete Begegnung von Musik und Politik als Nächstes führt.